Verkehrunfall zwischen Engelmannsreuth und Thurndorf

13.05.2010


Zu einem Verkehrunfall zwischen Engelmannsreuth und Thurndorf wurden am Mittwoch Nachmittag, 12. Mai 2010, die Feuerwehren aus Creußen, Engelmannsreuth sowie aus der benachbarten Oberpfalz die Wehren aus Kirchenthumbach und Thurndorf alarmiert.

Die Alarmierung ließ Schlimmes erwarten, denn es wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person von der Polizei gemeldet. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, da die genaue Lage des Unfallortes nicht bekannt war. Nach mehrmaliger Nachfrage in der Leitstelle wurde die Un-fallstelle auf der kurvenreichen Strecke zwischen Heinersberg und Thurndorf lokalisiert.

Die eintreffenden Wehren fanden einen PKW vor, der in einer scharfen Linkskurve rechts von der Fahrbahn abkam und sich im Straßengraben verkeilte. Der Fahrer aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde von einem Notarzt und den Rettungssanitätern erstversorgt und stabilisiert, ehe er anschließend von der Feuerwehr patientengerecht gerettet wurde.

Der Verletzte wurde zur weiteren ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Kommandant der Kirchenthumbacher Wehr, Torsten Goss. Er wurde vom Kreisbrandinspektor Andreas Heizmann und den Kreisbrandmeistern Uwe Jacobs und Karlheinz Sehnke unterstützt. Die Straße war während des Einsatzes komplett gesperrt, der Verkehr wurde durch die Feuerwehr umgeleitet.

Der Einsatz zeigte einmal mehr, dass Rettungsmaßnahmen bezirksübergreifend abgearbeitet werden können und die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert.



Der PKW verkeilte sich im Graben

Zusammenarbeit über Landkreisgrenzen


Text: Gerhard Eichmüller, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit
Fotos: Jeannette Köber, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

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